Neues von der School for the Deaf

Hey,

ist mal wieder eine Weile her, dass ich mich gemeldet habe. Dieses Mal berichte ich von der School for the Deaf und vom Kampala City Festival.

School for the Deaf Ntinda 

Von Freitag bis heute hatten wir die ASC-Freiwilligen aus Jinja zu Gast und Til plus meine Wenigkeit hatten prompt die Ehre ihnen unser Projekt zu zeigen.
Die Schüler fanden sie sofort sympathisch und es wurden viele Umarmungen vergeben.
Außerdem war Zeichensprache natürlich wieder mal ein Thema. Die Schüler signen meistens einfach drauf los, was in allgemeiner Verwirrung ufert. Nach einiger Zeit wechseln sie aber meistens ihre Rolle und werden vom Schüler zum Lehrer. Das machen sie auch sehr gut, da sie viel Geduld haben.

Hier ein paar Bilder

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Schwimmunterricht

Danach ging es dann fix zum Schimmen. 19 Kinder waren dabei und stattgefunden hat das ganze in der International School of Uganda kurz ISU. Die hat wirklich alles getopped, was ich bisher an Schulen auf der Welt gesehen habe. Unglaublich viele und gute Sportplätze, ein eigener Swimming Pool und hochqualifizierte Lehrer. Wer will kann sich die Schule ja mal anschauen und staunen.
Doch leider steht diese Art Bildung hier den wenigsten zu, da exorbitant hohe Schulgebühren an dieser Schule keine Frage darstellen.
Doch zurück zum erfreulichen. Die Kinder hatten wirklich sehr viel Spaß und die Schwimmlehrerin, welche selbst vier Kinder auf der ISU hat, ist wirklich gut im unterrichten. Am Ende konnten fast alle mit einer Schwimmhilfe ein paar Runden drehen.

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Highlight war aber, dass die Schüler meine Besonderheit herausfanden. Geschuldet der Tatsache, dass ich keine Schuhe trug, war Zählen angesagt.

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Kampala City Festival

Leider habe ich für dieses Event keine Fotos, da man uns im Vornherein gesagt hatte, dass dort viele Diebe unterwegs sind. Somit haben viele Handy und Kamera zu Hause gelassen. Soll ja nicht schlecht sein die Welt mal durch seine eigenen Augen zu sehen. Der erste Eindruck war hier – „Alter Schwede, ist das voll!“. Das Festival wurde in der Innenstadt ausgerichtet und trotz der Größe war einfach jeder Quadratzentimeter von  Schuhen und ihren Besitzern bedeckt war.
Doch nach ein paar Schritten durch die Massen, wurde es interessanter. Zu sehen gab´s: traditionelle Tänze, Live-Musik, Sport aller Art, darunter auch ein Streetball (Basketball 3 vs 3) Wettkampf, der uns ein bisschen länger an der Stange hielt.
Da gab es auch gleich noch ein Highlight zu sehen, da ich dort einen Jungen getroffen habe, der mir einfach alles nachgemacht hat. Dazu gibt es dann auch das einzige Bild.image

So Freunde, das war´s dann wieder.

Bis demnächst euer Malte 😛

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